
Die Antwort existiert fast immer. Nur traut ihr niemand, weil zwei Quellen sich widersprechen. SenseDrive von SABO IT, die industrielle Wissensplattform für geprüfte Antworten, geht anders vor als KI-Assistenten und Dokumenten-Chats.
Eine Anlage steht, der Techniker ist vor Ort, und die Antwort gibt es irgendwo: im Wartungshandbuch, in einem Ticket vom letzten Frühjahr, im Kopf eines Kollegen, der gerade Urlaub hat.
Er telefoniert, er sucht, und nach vierzig Minuten findet er einen Wert. Der widerspricht einem anderen Dokument. Was jetzt? Er entscheidet nach Gefühl.
So etwas passiert nicht selten. Es ist der Normalfall in jedem Unternehmen mit gewachsener Dokumentation in Service und Instandhaltung. Und genau dort entstehen die teuren Fehler. Nicht beim ersten Einsatz, sondern beim zweiten, der nötig wird, weil der erste ohne die richtige Information stattfand.
Zwei Größen bestimmen die Kosten einer heterogenen Wissensbasis. Die Suchzeit pro Techniker und Tag, der Vollkostensatz pro Stunde.
Bei 45 Minuten Suchzeit täglich, 220 Arbeitstagen und 65 Euro Vollkosten kostet allein das Suchen rund 10.700 Euro pro Techniker und Jahr. Bei dreißig Technikern sind es über 320.000 Euro.
Diese Rechnung beweist nichts. Sie schafft aber eine gemeinsame Sprache, in die Sie Ihre eigenen Zahlen einsetzen.
Und diese Berechnung ist der harmlose Teil. Teuer wird es an drei anderen Stellen:

Gegen verstreutes Servicewissen gibt es drei verbreitete Lösungen. Die meisten Unternehmen haben eine davon bereits im Einsatz. Alle drei sind sinnvoll. Nur löst keine das eigentliche Problem.
Der KI-Assistent im Office-Paket. Er funktioniert gut im Büro bei E-Mails, Protokollen und Präsentationen. Bei komplexer technischer Dokumentation stößt er an Grenzen. Und er läuft in der Regel in der Cloud des Anbieters.
Der Dokumenten-Chat. Schnell eingerichtet und günstig für kleine Teams. Er liest vor, was in den Dateien steht. Er prüft aber nicht, ob sich zwei Quellen widersprechen, und erfindet im Zweifelsfall eine Antwort. Und er weiß auch nicht, wer was sehen darf.
Der Eigenbau. Die Bausteine gibt es alle: Sprachmodell, Vektordatenbank und Konnektoren. Was zusätzlich nötig ist, sind Berechtigungslogik, Widerspruchsprüfung und dauerhafte Betriebsverantwortung. Daran scheitern die meisten Eigenbauten, denn auch wenn die Demo noch gut funktioniert, ist die Skalierung und Betreuung im Rollout aufwändig und ressourcenintensiv.
Alle drei geben Ihnen eine Antwort. Aber welche davon sagt Ihnen auch, ob Sie ihr trauen können?
Ihre Quellen bleiben, wo sie sind: Handbuch, Ticketsystem, Wiki. SenseDrive ist die industrielle Wissensplattform für geprüfte Antworten, auf Ihrer eigenen IT-Infrastruktur. Sie legt eine geprüfte Schicht über den Bestand, ohne ihn zu ersetzen.
Drei Punkte zeigen, was die Wissensplattform im Alltag bedeutet:
Bevor eine Antwort entsteht, vergleicht SenseDrive die Quellen. Nennen zwei Dokumente unterschiedliche Werte, meldet das System den Widerspruch als Befund. Viele KI-Werkzeuge formulieren in diesem Fall eine plausible Mischantwort, die aber gefährlich ist.

Jede Antwort verweist auf die Belegstelle, aus der sie stammt. Der Techniker kann nachprüfen, bevor er handelt. Stützt keine Belegstelle die Antwort, sagt SenseDrive das. Ein verlässliches „Dazu liegt nichts vor“ ist mehr wert als eine überzeugende falsche Antwort.
SenseDrive liest die Berechtigungen aus Ihren Quellsystemen mit und prüft sie bei jeder Abfrage. Die Geschäftsführung sieht Margen, der Werkstudent nicht. Das System läuft auf Ihrer eigenen IT-Infrastruktur, auf Wunsch mit lokalen Sprachmodellen. Ihre Anfragen verlassen Ihr Haus nicht.

Ein Dokument zu finden, reicht selten. Der Techniker braucht die Lösung, nicht nur die Fundstelle. Deshalb verknüpft SenseDrive im Hintergrund, was in getrennten Systemen liegt, zu einem semantischen Graphen: Fehlercode → Komponente → Maßnahme → Ergebnis.

Ein Fehlercode taucht dadurch nicht mehr isoliert auf. SenseDrive zeigt, welche Komponente typischerweise betroffen ist, welche Maßnahme beim letzten Mal gewirkt hat und mit welchem Ergebnis. Diese Verknüpfung entsteht über Dokumentgrenzen hinweg, auch wenn Ticket, Handbuch und Fehlerkatalog in völlig unterschiedlichen Systemen liegen und sich im Wortlaut unterscheiden.
Das unterscheidet SenseDrive von einer reinen Volltextsuche oder einem klassischen Dokumenten-Chat. Beide liefern Treffer, aber der Graph liefert den Zusammenhang, und der Zugang entsteht dort, wo das Problem entsteht: an der Anlage.
Ein semantischer Graph ist nur so gut wie seine Quellen. Und so bindet SenseDrive alles an, was in Ihrem Unternehmen heute schon an Wissen on- und offline existiert:
Neue Quellen lassen sich laufend ergänzen, ohne dass Bestehendes migriert werden muss.
SenseDrive ist keine Abkürzung. Während ein Dokumenten-Chat in fünf Tagen laufen kann, dauert die Anbindung von Quellsystemen mit Berechtigungen, eine Indizierung und eine Widerspruchsprüfung Wochen.
SABO IT prüft die Wirksamkeit von SenseDrive gemeinsam mit Ihnen an Ihrem eigenen Anwendungsfall und mit Ihren eigenen Daten.
In einem 90-Minuten-Workshop sammeln wir mit Ihrem Fachteam rund fünfzehn Ihrer schwierigsten Servicefragen in einem konkreten Anwendungsfall und die zugehörigen Unterlagen. Auf dieser Basis zeigen wir Ihnen in sechs Wochen, was SenseDrive daraus macht. Die Messgrößen legen wir vorher gemeinsam fest: Zeit bis zur belegten Auskunft, Anteil belegter Antworten, erkannte Widersprüche.

Danach wissen Sie, ob es trägt, und wir auch. Womöglich mit Ihren schwierigsten Fragen: Welche wären das bei Ihnen?




